BARBEY D’AUREVILLY, J(ules)-A(médée). Vom Dandytum und von G. Brummell.
Ins Deutsche übertragen und eingeleitet von Richard Schaukal.

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Beschreibung

BARBEY D’AUREVILLY, J(ules)-A(médée).  Vom Dandytum und von G. Brummell. Ins Deutsche übertragen und eingeleitet von Richard Schaukal. München und Leipzig. Georg Müller, 1909. 8°. 2 nn. Bl., XXVIII, 132 S., 1 nn. Bl., mit 2 Porträts. Lederband der Zeit mit Rückenvergoldung und Rückentitel, goldgeprägten Deckelfileten, Kopfgoldschnitt (etwas beschabt und bestoßen).

Obwohl der französische Autor Barbey d’Aurevilly (1908-1889) behauptete, selbst kein Dandy zu sein, wurde er jedoch als solcher wahrgenommen. Es erschienen unzählige Karikaturen und Klatschartikel über ihn und sein Äußeres. Seine aristokratische Erscheinung war in Paris ebenso legendär wie seine Schlagfertigkeit und die oft vernichtende Schärfe seines Urteils. – Privateinband aus dem Besitz des Publizisten und Drehbuchautors Willy Haas (1891-1973). Rückendeckel mit einem Signet im Mittelfeld und der Prägung „Ex-Libris Willy Haas“. – Leicht stockfleckig, Ex-Libris (Walter Koch) auf fliegendem Vorsatz.

Literatur, 19.Jh., Literatur, Franz. Literatur